Direkte Zusammenhänge zwischen schlafbezogenen Atemstörungen und Schädigungen am Herz-Kreislaufsystem (z.B. erhöhte Herzinfarktrate) sind wissenschaftlich belegt. Wichtigste Zeichen krankmachenden Schnarchens sind:
Tagesmüdigkeit und Einschlafneigung, unruhiger Schlaf, Potenzstörungen, depressive Verstimmungen.
Das Schnarchen nimmt im Alter zu, weil die Spannung der Muskulatur nachlässt.
WAS HILFT?
Nach Voruntersuchung durch den HNO-Arzt und in Absprache mit diesem hilft bei den meisten Patienten ein kieferorthopädisches Anti-Schnarch-Gerät, welches die Lage von Zunge und Unterkiefer beeinflusst und nachts getragen wird. Dadurch können oft Operationen vermieden werden.